Forex Report vom 03.07.2020 – BVDSI

forex report 03.07.2020

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Forex Report 03.07.2020 Nachrichten in Kurzform:

  •  Berlin: Der Bundestag beschloss gestern, dass die EZB den
    Anforderungen aus dem Karlsruher Urteil gerecht wurde.
  • Washington: Der US-Kongress brachte neue Sanktionen gegen
    Unterstützer der Hongkong Politik Chinas auf den Weg. Es sollen
    auch Banken sanktioniert werden, die mit diesen Unterstützern
    Geschäfte machen.
  • Berlin: Kanzlerin Merkel klassifizierte die Beziehungen zu China
    als wichtig ein. Sie seien von strategischer Bedeutung.
  • Madrid: Spanien plant eine längst überfällige Steuerreform
    (Effizienzmängel aktuell).
  • IWF: Der IWF besteht auf der Unabhängigkeit der ukrainischen
    Zentralbank. Das sei eine Kernvoraussetzung für das
    Kreditprogramm.

Frühmorgendlicher Datenpotpourri international:

Chinas Dienstleistungssektor brillierte laut Caixin mit stärkstem
Wachstum seit10 Jahren (PMI bei 58,4 nach 55,0).
In Indien stieg der PMI für den Dienstleistungssektor von 12,6 auf 33,7
Punkte (Prognose 22,3).
Der japanische PMI für den Dienstleistungssektor nahm per Juni von
26,5 auf 45,0 Zähler zu.
Der irische PMI für den Dienstleistungssektor legte per Juni von 23,4
auf 39,7 Punkte zu.

Autoabsatz steigt in China 3. Monat in Folge

Per Berichtsmonat Juni kam es den dritten Monat in Folge zu einem
Anstieg des Autoabsatzes. Per Juni ergab sich im Jahresverglich eine
Zunahme um 11% (April lieferte den ersten Anstieg seit zwei Jahren).

Ökonomie nimmt Fahrt auf – USA verschärfen „Standoff mit China (FH)

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1,1236 (06:24 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,1221 im US-Geschäft markiert wurde.
Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 107.51. In der Folge notiert EUR-JPY bei 120.82. EUR-CHF oszilliert bei1,0627.

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